Die Lebenskriesen:
paranoide Schizophrenie oder Kundalini-Erwachen
Guten Tag, mein Name ist Monique Denise Haag.
Im Jahr 2014 hatte ich ein spontanes Kundalini-Erwachen. Für die Psychiaterinnen und Psychiater war klar: Ich hatte eine paranoide Schizophrenie. In der Umgangssprache wird dies als Psychose bezeichnet. Dem war jedoch nicht so. Ich hatte ein Kundalini-Erwachen.
Viele der Symptome können bei einem spontanen Kundalini-Erwachen und bei einer paranoiden Schizophrenie dieselben sein. Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Angst, Panik und Paranoia sind nur einige Merkmale, die sowohl bei einer paranoiden Schizophrenie als auch im Zusammenhang mit einem Kundalini-Erwachen auftreten können. Hört nun eine Therapeutin oder ein Therapeut von diesen Symptomen, ist die Diagnose Psychose oder paranoide Schizophrenie für sie ganz klar. Es kann sich aber auch um ein Kundalini-Erwachen handeln, und diese Lebenskrise wird anders gehandhabt als eine paranoide Schizophrenie.
In meinem Kurs «Nimm dich an …» mache ich darauf aufmerksam, dass ein Kundalini-Erwachen nicht mit einer Psychose oder paranoiden Schizophrenie gleichzusetzen ist, und gehe im Folgenden auf die gemeinsamen Merkmale dieser beiden Lebenskrisen ein und zeige unter anderem auf, wie sich erkennen lässt, ob es sich um eine paranoide Schizophrenie oder ein Kundalini-Erwachen handelt.
Ein weiteres Symptom eines spontanen Kundalini-Erwachens ist die fehlende Gedankenkontrolle, unter der viele Patientinnen und Patienten leiden und die zahlreiche Symptome hervorruft. In meinem Kurs befassen wir uns auch mit der Gedankenkontrolle und vielen weiteren spannenden Themen rund um ein Kundalini-Erwachen.
Entstanden ist der Kurs aus einem einzigen Gedanken, den ich in einem Mindmap übersichtlich darstellen wollte. Daraus entwickelte sich zu meiner Freude ein ganzer Kurs. Heute bin ich so weit und kann euch meinen Kurs präsentieren. Ich freue mich auf zahlreiche Erfahrungen und Erlebnisse mit euch und verbleibe mit einem herzlichen Gruss. Monique.